Dienstag, 8. Oktober 2013

Danke für drei Tage amishe Gastfreundschaft bei Esther Miller

Mit viel Spaß schwelgten wir in neuen Erkenntnissen des Quiltens. Viel Geduld mit uns hatte die reizende und äußerst herzliche Esther Miller. Wie eine Mutter sorgte sie dafür, dass wir immer genügend Pausen einlegten, um ihre köstlichen warmen Gebäcke zu genießen. Das energiereiche Mittagsmahl verbrannten wir sicherlich dank unseres fleißigen Arbeitens. Herrliche Geschichten über die Amish erzählte uns Esther währenddessen.

Soooo ein schöner Quilt und all´ diese herrlichen Garne und Materialien...ach...
Freiwillig legten wir diese Folterinstrumente aus Sterlingsilber an und machten uns an unser Übungsstück.

Esther´s neueste Arbeit. Das Stippling machte mir geradezu Knoten in die Finger. Aber die theoretische und praktische Anleitung war so hervorragend, dass nur die Übung Zuhause uns unserem Ziel näher bringen kann. Das Ziel, irgendeines Tages annähernd so grandiose Arbeiten zu kreieren wie die Meisterin selbst.

Meine Tochter Lili zeigte auf dieses Meisterwerk und bat mich, ihr auch so einen tollen Wandquilt zu machen. Auweia!



Kommentare:

  1. Hallo Heike!!!

    Hach ja, daß war schön bei Esther, gelle?! Ich bin unendlich dankbar, daß sie ihre Fähigkeiten teilt und so gut vermitteln kann, daß man/frau es wirklich selber schafft. Niemals hätte ich gedacht so feine Quiltstiche machen zu können. Aber es ist ja wie so oft, ein wirkungsvolles, gutes Werkzeug und eine ausgefeilte effektive Technik machen einfach alles möglich und jetzt gruselt es mich auch nicht mehr einen großen Quilt per Hand zu quilten ;-)
    Es war eine wirklich schöne Zeit und ich hab mich auch sehr gefreut, Dich kennenzulernen!!

    Es grüßt, der Chris

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  2. Hallo Heike,
    na, was habe ich Dir gesagt? Du konntest bei der absoluten Quilt-Königin die Technik erlernen!
    Da können wir ja in Zukunft von Dir die tollsten Kunstwerke erwarten, darauf bin ich schon sehr gespannt!
    Viel Freude weiterhin beim Quilten!
    Liebe Grüße
    Renate D.

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  3. Hallo liebe Renate,
    es hat unglaublich viel Spaß gemacht und nun scharre ich mit den Hufen, bis mein Standquiltrahmen hier eintrifft. Ohne Rahmen geht das nun nicht mehr. Dann werde ich erst einmal an der Nadel hängen und ganz viel üben müssen. Du glaubst nicht, wie megafein Esther Miller quiltet. Wunderschön! Wusstest du, dass die Amish einfach einen Quilt über den anderen legen, bis sie eine angenehme Körpertemperatur empfinden? Muss ich dringend mal ausprobieren. Aber ich bin halt mit einem kuscheligen Federbettchen groß geworden....
    Woran arbeitest du denn momentan?
    Liebe Grüße aus dem Winterberger Indian Summer,
    Heike

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  4. Hallo liebe Heike,
    über einen "Hinweis" von Frau Derbergs blog bin ich zu Dir gekommen :-) . Schön, dass Du uns Deine wundervollen Arbeiten zeigst - und dann gleiche eine "Jane" -traumschön.
    Deinen Bericht über den Kurs bei Esther Miller finde ich genaus toll. schon ewig (2-3 Jahre) überlege ich, ob ich mir solch einen Kurs gönne. Der wahrlich einzige Hinderungsgrund ist die Tatsache, das man hinterher wohl nur noch mit Stangenrahmen quilten kann, oder? Ich sauge immer alle Berichte über die Kurse auf und habe eigentlich drauf gewartet, dass mal eine Teilnehmerin sagt, es geht auch ohne... aber nein - wie auch bei Dir - bestätigen alle die Notwendigkeit... Momentan quilte ich auf der Couch und in der Stube, doch wo soll so ein Monstrum dann hin?
    Ich danke Dir dennoch für Deinen Bericht und vielleicht gibt es ja doch Alternativen - ich wäre über jeden Hinweis dankbar.
    Liebe Grüße von Katrin, die leider "bloglos" ist, aber nun einen weiteren schönen blog gefunden hat und ab sofort immer wieder bei Dir rein schaut.

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    1. Hallo, Anonym, ja, ich war auch bei Esther im Kurs und bin total begeistert, quilte immer, wenn ich Zeit habe und Entspannung brauche, ich liebe es. Aber--- ich habe auch keinen grossen Stangenrahmen(ist natürlich für grosse Plaids ideal) eine Platz-Frage! Habe einen grossen Stickrahmen, mit angebauten 4 Stelzen und einer Platte darunter, (für die Handfreiheit) rutschfest. So kann ich an jedem Tisch sitzen und losquilten. Sicher muss ich öfter umspannen, aber es geht prima. Grüessli us de Schwiiz, Christa

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  5. Liebe Katrin,
    genau so, wie du es beschrieben hast, ist es. Dieser Standrahmen braucht eigentlich einen extra Anbau am Haus. Da ich aber gern auf dem Sofa werkel, schön gemütlich und nicht einsam in einem separaten Raum, habe ich recherchiert und auf Ebay eine brauchbare Alternative gefunden. Ein Standrahmen 70 mal 40 cm und 75 cm Höhe. Man muss den Quilt dann natürlich zwischendurch mal umspannen, was sich bei dieser Größe aber in Grenzen hält. Sonntag bestellt, heute schon geliefert. Leider war ich nicht da. Gern berichte ich über meine kommenden Erfahrungen auf meinem Blog. Dieser ist noch ganz frisch, vielleicht bist du ja bald auch schon nicht mehr bloglos.
    Liebe Grüße, Heike

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    1. Liebe Heike,
      Danke für die Infos - da werde ich mich auch mal auf die Suche machen.
      Ich wünsche Dir einen schönen Feiertag.
      Liebe Grüße Katrin

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  6. Liebe Heike,
    ich hatte auch das Glück eine begnadete Quiltkünstlerin als Lehrerin zu haben. Heute quilte ich immer noch am liebsten mit der Hand (auf dem Sofa -lach) und empfinde es als eine sinnliche und entspannende Arbeit, die mich ganz Tief im innersten erreicht. Ich wünsche Dir viel Freude beim Quilten.
    Liebe Grüße Anke
    PS: http://www.quiltkunst.de/Galerie/galerie.html ....dieser Link wird Dich interessieren, hier kannst Du die Werke von Andrea Stracke (meiner Quiltlehrerin) bestaunen. Viel Spaß!

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  7. Liebe Anke,
    herzlichen Dank für diesen super Tipp! Wahnsinn! Freue mich, diese Werke bewundern und so neue Ideen sammeln zu dürfen.
    Mein Quiltrahmen ist inzwischen angekommen und ich empfinde ihn als angenehmer als den sehr starren Riesenrahmen. Also wieder aufˋs Söfchen...

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